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Webdesign / Digitalagentur (B2B)

Wie Rang-Eins in 30 Tagen 20.000 € Neukundenumsatz mit Intent-Profilen erzielte

€20k

Neukundenumsatz in 30 Tagen

42%

Kürzerer Sales-Zyklus durch vorqualifizierte Prospects

Über Das Unternehmen

Rang-Eins ist eine Webdesign-Agentur mit Fokus auf Websites, die nicht nur gut aussehen, sondern messbar Anfragen erzeugen. Statt auf „Design nach Bauchgefühl“ setzt das Team auf klare Positionierung, Conversion-Logik und moderne Umsetzung, damit aus Besuchern qualifizierte Leads werden. Als Rang-Eins schneller wachsen wollte, wurde eine Frage zur zentralen Herausforderung: Wie lassen sich konstant Unternehmen identifizieren, die jetzt wirklich eine neue Website brauchen – und nicht erst „irgendwann mal“?

Industrie

Webdesign / Digitalagentur (B2B)

Firmengröße

1-10 Mitarbeiter

Gründungsjahr

2023

„Wir haben nicht mehr ‘einfach nur Akquise’ gemacht – wir haben Unternehmen angeschrieben, bei denen man sofort gesehen hat: Die Website ist ein Bremsklotz. Dadurch waren die Gespräche von Anfang an konkret und lösungsorientiert.“

Karim Sanogo

Founder

Das Unternehmen

Von Webdesign-Projekten zu planbarem Neukundengeschäft

Rang-Eins entwickelt Websites für B2B-Unternehmen, die mehr wollen als eine hübsche Online-Visitenkarte: klare Botschaft, starke Struktur, schnelle Ladezeiten und eine Seite, die Anfragen produziert. Genau diese Ausrichtung sorgt zwar für starke Ergebnisse – aber sie macht Akquise anspruchsvoller.

Denn: Wer Websites verkauft, konkurriert mit unzähligen Freelancern, Baukastensystemen und Agenturen, die alle „modern, schnell und professionell“ versprechen. Rang-Eins brauchte deshalb einen Vertriebsansatz, der sofort Relevanz erzeugt – und nicht wie die nächste generische Agentur-Mail wirkt.

Die Herausforderung

Warum klassische Lead-Listen im Webdesign-Vertrieb scheitern

Rang-Eins hatte bereits funktionierende Delivery-Prozesse und ein klares Angebot – aber die Lead-Quelle war der Engpass. Klassische Datensätze liefern zwar Namen, Branche und E-Mail-Adressen, aber keine Dringlichkeit. Das Ergebnis: viel Outreach, wenig Momentum.

Zusätzlich war die Personalisierung zeitintensiv: Wirklich gute Antworten entstehen selten durch „Hi {Name}“-Platzhalter, sondern durch einen Einstieg, der zeigt, dass man die Situation des Unternehmens verstanden hat. Und genau da lag der Knackpunkt: Wie personalisiert man skalierbar – ohne Qualität zu verlieren?

„Wir wollten nicht mehr 1.000 Firmen anschreiben, um am Ende 3 Antworten zu bekommen. Uns war klar: Wir brauchen die 50-100 richtigen Unternehmen – mit einem eindeutigen Signal, dass die Website tatsächlich ein Problem ist.“

Karim Sanogo

Founder

Die Lösung

Intent-Signale aus OpenProspect + skalierter Outreach über Instantly

Die Lösung bestand aus zwei Bausteinen, die zusammen den Durchbruch gebracht haben:

  • Intent-basierte Profil-Auswahl über OpenProspect: Statt „irgendwelche“ Firmen zu targetieren, filterte Rang 1 gezielt nach Unternehmen mit veralteter Website bzw. klaren Modernisierungs-Signalen. Damit war der Einstieg nicht mehr „Wir bauen Websites“, sondern: „Bei euch gibt es einen konkreten Hebel, der Umsatz/Anfragen kostet.“
  • Hyperpersonalisierte E-Mails, automatisiert erstellt: Die E-Mails wurden auf Basis der erkannten Signale (z. B. veralteter Tech-Stack/Website-Zustand) formuliert, sodass jede Nachricht wie manuell recherchiert wirkte.
  • Ausspielung über Instantly: Der Versand lief strukturiert über Instantly, inklusive Follow-ups, damit aus „gesehen“ auch „geantwortet“ wird.

Der entscheidende Unterschied: Rang-Eins hat nicht „Webdesign gepitcht“, sondern ein Problem sichtbar gemacht, das der Empfänger bereits hatte – nur oft nicht priorisiert.

Das Ergebnis

20.000 € in 30 Tagen – weil die Gespräche schon vorqualifiziert waren

Innerhalb von 30 Tagen erzielte Rang-Eins 20.000 € Neukundenumsatz – ausgelöst durch eine Pipeline aus Intent-Profilen, die bereits ein klares Website-Problem mitbrachten. Statt in Erklärschleifen zu hängen („Warum braucht ihr eine neue Website?“), starteten Calls deutlich weiter vorne: „Wie lösen wir das – und wie schnell?“

Auch intern hatte das einen massiven Effekt: weniger Streuverlust, weniger „tote“ Gespräche und deutlich mehr Zeit für Angebote, Konzeption und Abschluss. Rang 1 konnte damit aus Akquise, die sich nach Zufall anfühlt, ein reproduzierbares System machen.

„Der größte Unterschied war die Relevanz. Wir mussten niemanden überzeugen, dass die Website ein Thema ist – wir mussten nur noch zeigen, wie wir es besser machen. Genau das hat den Umsatz so schnell möglich gemacht.“

Karim Sanogo

Founder